Kaffee oder Espresso

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Espresso und Kaffee sind lecker, keine Frage. Espresso selbst ist gesund, denn der Genuss des braunen Getränks bringt Vorteile, wenn man nicht zu viel davon trinkt. Der Espresso macht munter und kurbelt durch das enthaltene Koffein die Hirndurchblutung angenehm an. Der Kreislauf wird angeregt und die Müdigkeit verschwindet. Außerdem stärkt er die Konzentration. Ein Espresso enthält weniger Säure und weniger Koffein als normaler Filterkaffee. Es gibt aber inzwischen auch die hochwertige Kaffeemaschine mit Mahlwerk, die genauso leckeren Kaffee zaubert.

Espressokaffee: bedenkenlos

Wer Kaffee liebt, sollte sich für Espressokaffee entscheiden, denn diesen kann man bedenkenlos trinken. Auch Menschen mit empfindlichen Magen und Herz-Kreislauf-Problemen können ihn als gesunde Alternative trinken. Er ist besser verträglich als der Filterkaffee. Der echte italienische Espresso ist immer noch sehr beliebt nach einem reichhaltigen und kohlenhydratreichen Essen. Er hilft, alles besser zu verdauen, und schmeckt mit der berühmten Crema umwerfend. Eine tolle Espressomaschine anzuschaffen, das ist eine gute Investition. Hier wäre es hilfreich, sich die Testsieger von 2020 anzusehen. Im Internet finden sich Plattformen, die Vergleiche anstellen. Diese ultimativen Ratgeber für den Kauf einer Espressomaschine sind hilfreich und übersichtlich gestaltet. Es ist immer eine Herausforderung, im Dschungel des Angebotes, die richtige Maschine zu finden. Hier werden Siebträger und andere Varianten getestet, und zwar auf Herz und Nieren. Sie sind in den diversen Kategorien zu finden. Die günstigste Maschine ist nicht immer die schlechteste bei den Tests. Gerade wer ein anspruchsvoller Einsteiger ist, sollte sich eine eher puristische und funktionelle Maschine gönnen, die dennoch hochwertig ist. Die Bedienfelder sollten überschaubar und übersichtlich sein und die Programmierung ebenfalls. Es sollten schöne Tassenergebnisse entstehen und die Espressokultur sollte beherzigt sein.

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Die Kaffeemaschine mit Mahlwerk

Wer doch lieber auf Filterkaffee setzt, sollte sich für eine Maschine mit Mahlwerk entscheiden. Hier wird das Praktische einer Espressokaffeemaschine verbunden mit dem leckeren Ergebnis aus einem Filterkaffee. Ein modernes Design hier ebenfalls ansprechend bei diesen Filterkaffeemaschinen mit einem Mahlwerk. Die hochwertigen Edelstahl-Applikationen und das integrierte Mahlwerk setzen ein Statement. Meistens ist die maximale Tassenzahl zehn und der abnehmbare Bohnenbehälterist praktisch. Die LED Anzeige ist gut sichtbar und die klassischen Filtertüten passen hinein in den fixen Filtereinsatz. Besonders hochwertig sind diese Kaffeemaschinen, wen man einen individuellen Kaffeegenuss wählen kann. Der aromatische Kaffee aus den frisch gemahlenen Kaffeebohnen kann von fein bis grob eingestellt werden und auch die Kaffeestärke ist individuell wählbar. Hier kann der Nutzer von mild über medium bis stark auswählen. Wer schon gemahlenes Kaffeepulver hat, kann auch das Mahlwerk manuell abstellen. Durch die variable Kaffeestärke ist das Ergebnis lecker und wie gewünscht. Der Brühstart ist programmierbar und eine Timer-Funktion erhöht den Komfort. Der Schwenkfilter mit dem herausnehmbaren Filtereinsatz, die einstellbare Warmhaltezeit und der Wassertank mit der Skalierung runden die angenehme Anwendung ab.

Allgemeines zu Espressokaffee

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Nachdem der Kaffee größtenteils aus der Kaffeemaschine weltweit gesiegt hatte. waren die Italiener die einzigen, die ihrem Brauch Espresso auf dem Herd zu kochen, treu geblieben sind.

Die beliebte und überall bekannte Espressokanne funktioniert im Grunde genommen genauso wie ein italienische Espressomaschine. Bei dieser Vorgehensweise wird Wasser nicht gekocht, sondern zischt mittels Druck durch das zusammengepresste, fein gemahlene Kaffeemehl.
Für Espresso aus der Kanne wird der untere Teil bis zur Markierung mit Wasser befüllt, in das Sieb wird gemahlener Espresso eingegeben und mit einem Teelöffel festgedrückt. Anschließend werden Unterteil und Kanne wieder miteinander verschraubt und auf dem Herd bei mittlerer Hitze zubereitet.
Bei diesem Vorgang steigt in der Kanne durch ein Rohr der Wasserdampf nach oben. Bei dieser Vorgehensweise wird er durch den gemahlenen Espresso gedrückt. Sind die ersten Zischgeräusche zu hören, eingestellte Hitze reduzieren. Länger anhaltendes Blubbern zeigt an, dass der Espresso trinkfertig ist und vom Herd genommen werden kann.

Nachteil des Verfahrens mit der Espressokanne, es entsteht keine so genannte Crema. Anders bei einer Siebträgermaschine, hier wird das Wasser bis zu 95 Grad Celsius erhitzt und unter hohem Druck durchs Espressomehl gepresst. Durch diesen Vorgang entsteht eine Schaumschicht, die beliebte Crema. Eine optisch gut aussehende Crema lässt den Espressokaffee noch köstlicher erscheinen und auch schmecken.

Tipps Zubereitung Espressokaffee aus der Siebrägermaschine

Freunde und Genießer von Espressokaffee bevorzugen bei der Zubereitung die Verwendung einer Siebträgermaschine. Hier sollte allerdings auf einige wichtige Punkte geachtet werden:
1. Wer einen aromatischen Espressokaffee aus der Siebträgermaschine hervorbringen möchte, der sollte den gemahlenen Espresso gleichmäßig im Sieb verteilen und gut anpressen. Wie bekannt sucht Wasser immer den einfachsten Weg, das bedeutet, befindet sich zu wenig gemahlener Espresso im Sieb wird der Kaffee ungleichmäßig verteilt. Es kann also sein, dass Wasser nicht mit dem gesamten Kaffeekuchen in Berührung kommt.

2. Nach jeder Verwendung der Siebträgermaschine diese immer reinigen, nur so ist garantiert, dass der Espresso stets frisch schmeckt.

Siebträgermaschine contra Kaffeevollautomat

Die korrekte Anwendung einer Siebträger Kaffeemaschine mag nicht ganz einfach sein, allerdings wird dafür ein frischer, köstlich schmeckender Espressokaffee geliefert. Vollautomaten zu bedienen ist einfach, Knopfdruck genügt und Espresso wird prompt geliefert. Das mag vorteilhaft klingen, allerdings reichen sie, was den Geschmack betrifft nicht an dem in der Siebträgermaschine zubereiteten Espressokaffee heran. Allerdings mag das, wo viel Espresso getrunken wird und Zeitnot herrscht, keine so große Rolle spielen. Hier leistet ein Kaffee-Vollautomat gute Dienste.

Fazit: Viele bezeichnen den Espresso hierzulande als das Lieblingsgetränk der Deutschen. Espresso hat inzwischen was den Verbrauch betrifft den Kaffee überholt. Seit dem Jahre 1995 hat sich der Konsum von Espresso vervierfacht.