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Die Webseitenoptimierung in und um München

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WebseitenoptimierungWer die Webseite bestmöglich gestalten möchte, muss sie mit guten Inhalten füllen. Das heißt, sie mit wirklich treffenden Aussagen bereichern! Die Webseite sollte daher einladend, attraktiv und eventuell sogar lebensfroh, lebensnah und bunt sein! Aber: Übertreiben Sie nicht! Die Artikel, grafisch gut gestaltet, sollten nie übertrieben wirken. Schießen sie absolut nicht über das Ziel hinaus, sondern verbleiben Sie auf dem Boden der Tatsachen und Fakten. Versprechen, die später nicht eingehalten werden können, werden letztendlich nur negativ für das Ansehen der Homepage werden. Also: Positiv denken, arbeiten und stets das Interesse des Kunden, also des Besuchers im Auge wie auch im Herz behalten.

Webseitenoptimierung München

Eine Onpage Webseitenoptimierung besteht darin, den veröffentlichten Text für Leser und für die Suchmaschinen ansprechend zu gestalten. Ein wichtiges Instrument dazu stellt die Nutzung von Keywords dar, die in der korrekten Häufigkeit auftreten müssen. Von großer Wichtigkeit ist die Nutzung von Synonymen der Keywords, da diese Form der Textgestaltung als Hinweis für inhaltlich erstklassige Inhalte gilt. Ebenfalls die klare Strukturierung der Inhalte durch Zwischenüberschriften, Fettdruck, kursive Darstellungen und passende Bilder führt zu einer besseren Platzierung bei den Ergebnisanzeigen der Suchmaschinen. Die meisten Webmaster führen die Webseitenoptimierung München besonders nach den teilweise veröffentlichten und teilweise aufgrund von Beobachtungen angenommenen Erwartungen von Google durch, da in Deutschland achtzig bis neunzig Prozent sämtlicher Suchanfragen über diese Suchmaschine erfolgen.

NAS Server – Was genau ist das?

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NAS Server sind genau betrachtet große Speicher für Daten. Das Prinzip eines Servers ist recht einfach. Meist als zentrale Einheit in einem Unternehmen oder auch im privaten Haushalt platziert, bietet er den Zugriff auf alle wichtigen Daten von jedem Platz aus. Das heißt, ein NAS Server bietet die Möglichkeit Daten zentral zu speichern, um diese für verschiedene Nutzer gleichzeitig zugänglich zu machen. Egal, ob es sich dabei um das Bearbeiten einer Datei handelt oder um das Auslesen von Informationen. Ein NAS Server ist vielseitig einsetzbar.

NAS Server – Wo liegen die Kosten?

Die Kosten für einen NAS Server können stark variieren. Man kann hier keinen direkten Preis oder Preisspanne nennen. Je nachdem über welche Ausstattung ein solcher Server verfügen soll oder muss, liegt auch der entsprechende Preis. Eines jedoch kann man klar differenzieren. Die Preise für einen Server der im gewöhnlichen privaten Gebrauch eingesetzt wird, liegen in der Regel weit unter den Kosten die aufgewendet werden müssen, wenn es sich um einen Server für den gewerblichen Gebrauch handelt. In erster Linie hängt dies aber von den technischen Aspekten ab. Denn ein großer Server für Unternehmen, benötigt mehr technische Features als ein Server für den Privatbereich. Daraus begründen sich die großen Preisunterschiede.

NAS Server – Wo liegen die Unterschiede?

Bei einem NAS Server muss man mehrere Aspekte betrachten. Der wichtigste Punkt ist hier natürlich die Anzahl und maximale Größe der Datenspeicher. Für einen privaten Gebrauch beispielsweise, reicht ein NAS Server mit 2 bis 3 Datenträgern vollkommen aus. Für ein Unternehmen kann es auch notwendig sein, einen Server mit 9 oder 10 Datenträgern einzusetzen. Desweiteren gibt es Unterschiede in den technischen Lösungen, speziell was die Übertragungsart und die Geschwindigkeit der Übertragung betrifft. Ein letzter aber nicht so häufig berücksichtigter Unterschied, ist das sogenannte Notstromprinzip. Nahezu alle moderneren NAS Server verfügen, entweder als zusätzliches Features oder integriert, über ein Notstromsystem. Besonders für Firmen ist dieser Punkt extrem wichtig. Bei einem Stromausfall, bleibt der Server dennoch aktiv und wird in seiner Arbeitsweise nicht beeinträchtigt. In der Regel bietet ein solches System eine Überbrückungszeit von 12 bis 24 Stunden an.

NAS Server – Fazit zu diesen Produkten

Diese Produkte beziehungsweise Systeme sind in der heutigen Zeit unverzichtbar geworden. Nahezu jedes Unternehmen, jede Firma oder auch jedes Forschungsinstitut verfügt über solche Geräte. Nicht nur für den Datenaustausch sondern auch für die Datensicherung sind diese Systeme unverzichtbar. Daher ist es nicht verwunderlich das diese Geräte so häufig eingesetzt werden. Was jedoch generell beachtet werden muss, sind die technischen Unterschiede. Je nach Einsatzgebiet sollte hier auf ein dementsprechendes Produkt zurückgegriffen werden.

Erklärfilm erstellen unterstützt Sie

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Wer einen Erklärfilm erstellen möchte, der sollte wissen, was überhaupt hinter den Kulissen passiert. Wichtig ist, dass immer der passende Dienstleister für die Videoerstellung gefunden wird. Manchmal fällt die Entscheidung relativ einfach, wenn ausreichend Zeit genutzt wird, um unterschiedliche Angebote zu vergleichen. Bei den Dienstleistern sollten immer die Referenzen genauer angesehen werden. Wurden Video-Spezialisten entdeckt, dann startet die eigentliche Arbeit. Wer einen Erklärfilm erstellen möchte, der muss zunächst klären, was mit einem Video erreicht werden soll. Interessant ist, wer die Zielgruppe ist und was vermittelt werden soll. Kein sinnvolles Video kann ohne diese Grundlage produziert werden, wohinter auch wirklich eine Aussage steht. Die Video-Spezialisten benötigen bei einem Briefing viele Informationen für die Erstellung von dem Video. Oftmals ist dies auch schon vor der Auftragsvergabe möglich. Wichtige Angaben sind der Inhalt von dem Video, die Zielgruppe, die Länge, der gewünschte Stil und über die Firma selbst. Für die komplette Videoproduktion ist das Konzept das Grundgerüst und bis alles stimmt, wird längere Zeit daran gefeilt. Immer stehen die Auftraggeber und Video-Produzenten im engen Kontakt.

Was ist beim Erklärfilm erstellen wichtig?

Wenn das Konzept steht, dann muss auch festgelegt werden, was genau bei dem Video gesagt werden soll. Beim Erklärfilm erstellen wissen die Auftraggeber inhaltlich Bescheid. Nicht ganz einfach ist jedoch die richtige Formulierung von dem Sprechertext. Schließlich muss bei dem Film eine Geschichte in wenigen Sekunden oder Minuten erzählt werden. Beim Erklärfilm erstellen gibt es oft die Elemente Einleitung, das Problem, die Problemlösung und den Schluss. Im Vergleich zu den geschriebenen Texten sollten die gesprochenen Texte in einfachen, kurzen Sätzen ausgedrückt werden, was die Zuhörer gut verstehen können. Jedem Sprecher kann die Arbeit damit deutlich vereinfacht werden. Wichtig ist auch, dass die Länge von dem Text an die Länge von dem Video angepasst wird. Bei den Auftraggebern kann der Rohtext oftmals entsprechend umformuliert werden. Es kann dann ein Skript entstehen, wo Szene für Szene festgelegt wird, was gesehen werden soll. Die einzelnen Bilder werden zunächst mit Worten beschrieben. Erst in der nächsten Phase können die ersten Skizzen entstehen. Der richtige Stil für Grafiken muss gefunden werden, bevor das Storyboard beim Erklärfilm erstellen dann erstellt wird. Am besten werden schon zu Beginn von dem Projekt dazu erste Angaben gemacht. Gewünschte Ergebnisse können umso schneller vorgelegt werden, je genauer die Angaben sind. Video-Produzenten können immer auch Vorschläge machen, welche ausgearbeitet werden können. Ohne Probleme sind Anpassungen bei den Grafiken jederzeit möglich. Es entstehen dann die ersten Skizzen und es werden Bilder gezeichnet. Es kann eine Bildergeschichte entstehen und so kann sich jeder vorstellen, wie fertige Videos aussehen. Bevor die Bilder in Bewegung kommen, können Korrekturwünsche geäußert werden. Bei der Produktion nimmt das Video dann beim Erklärfilm erstellen nach und nach Form an.

Webdesign-Tipp: Die Seitenarchitektur

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Die Seitenarchitektur ist die Art und Weise, wie eine Internetseite aufgebaut ist. Welche links führen von der Startseite weiter? Wie viele Unterseiten gibt es, und wie sind jene miteinander verlinkt? Wie sind Inhalte auf der Webseite strukturiert? Diese Fragen zielen alle auf die Konstruktion der Internetseite ab und zählen damit in diesen Unterbereich. Als Teil der Arbeiten an der Website selbst zählt die Seitenarchitektur in den Bereich der Onpage Optimierung. Die Art des Aufbaus sollte sich nach der Größe des Projektes richten und dabei Wert auf Anwenderfreundlichkeit legen, welche zu den wesentlichen Kriterien für die Verbesserung einer Seite gehört. Dazu zählt ebenfalls, die Struktur durch den Gebrauch von CSS und PHP übersichtlich zu entwerfen und nicht zu sehr auf Javascripte beziehungsweise Applets zu setzen.

Seitenarchitektur: Die Ebenen einer Website

Die Seitenarchitektur einer Webseite muss wie erwähnt auf die Nutzerfreundlichkeit hin ausgerichtet sein, da diese für die Suchmaschinenoptimierung eine wesentliche Rolle spielt. Dazu muss man zu Beginn die grundlegende Struktur der Webseite erarbeiten und entscheiden, wie viele Ebenen die Internetseite haben sollte. Generell bestehen die überwiegenden Zahl der Webseite aus mehreren Ebenen. Zu Beginn steht die Startseite, die die erste Ebene der Struktur darstellt. Von da aus werden Links zu den wesentlichen Hauptkategorien gesetzt, welche die zweite Ebene bilden. Von den Seiten der Hauptkategorien aus führen dann Links zurück zur Startseite und weiter zu den nächstgelegenen Untergruppen. Von da aus wiederum führen Links zurück zu der Startseite, den Hauptkategorien, und zu weiteren Unterkategorien, sofern es diese gibt. So kann die Struktur bis zur letzten Ebene fortgeführt werden. Für kleine beziehungsweise mittelgroße Internetseite werden allerdings zwei oder drei Ebenen genügen. Erst tatsächlich große Präsenzen stellen sich mit mehr Ebenen besser auf, wobei ebenfalls in diesem Fall drei oder vier Ebenen zur Durchführung des Projektes genügen können. Bei einer zu großen Anzahl von Ebenen kann es geschehen, dass die Crawler der Suchmaschinen die Webseite ab einer bestimmten Ebene verlassen.

Seitenarchitektur: Nutzerfreundlichkeit auf ganzer Linie

Im Sinne der Bedienerfreundlichkeit müssen bei dem Entwickeln dieser Seitenarchitektur im Idealfall nur HTML oder Textelemente verwendet werden. Javascripte oder Applets dagegen vermögen von den Crawlern der Suchmaschinen nur schlecht ausgelesen werden und eignen sich aufgrund dessen weniger für den Aufbau einer guten Seitenstruktur. Ein paar Internetbrowser können Javascripte sogar überhaupt nicht darzustellen, was der Anwenderfreundlichkeit darüber hinaus im Wege steht. Auch Fotos sollten eher als Inhalte denn als Teile einer Seitenarchitektur genutzt werden. Wenn Flash auf der Website genutzt werden soll empfiehlt es sich, darüber hinaus eine Option auf HTML zu liefern, damit jene vernünftig ausgelesen werden kann. Über eine Sitemap kann darüber hinaus eine strukturierte Übersicht über die jeweiligen Seite gegeben werden, was gerade bei größeren Website dienlich ist.