Niederschlagswasser sinnvoll nutzen! Ihr Garten wird es Ihnen danken!

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Die meisten Gartenbesitzer genießen die Zeit von Frühling bis Herbst auf der heimischen Terrasse oder in einem weitläufigen Garten. Es ist die Zeit, in der alles blüht und grünt und gleichzeitig können die Vitamin-D-Reserven aufgefüllt werden. Das ist wie Balsam für die Seele und es wirkt sich positiv auf Stimmung und Wohlbefinden aus. Unser Garten benötigt aber auch täglich viel Pflege, um seine voll entfaltete Schönheit genießen zu können. Viele mögen es kaum glauben oder haben dieser Angelegenheit nie große Beachtung beigemessen. Das A und O bei der Gartenpflege ist die intensive und ausreichende Bewässerung der Pflanzen, Bäume und Sträucher. Leider haben wir seit einigen Jahren mit extremer Trockenheit zu kämpfen, manch ein Meteorologe würde es als Dürre bezeichnen und dieser Zustand könnte uns auch in den nächsten Jahren immer wieder zu schaffen machen. Doch hier haben wir eine Lösung!

Dank Regenwassertank und Regenwasserzisterne nie wieder Trockenheit im Garten!

Meist sind sie grün oder schwarz und sehen nicht immer schön aus, doch Regenwassertank und Regenwasserzisterne sind für Menschen mit großem Garten nicht wegzudenken. Diese schlauen Helfer werden unterirdisch in die Erde verbuddelt. Das Regenwasser fließt vom Dach in die Regenrinne und dieses Wasser wird direkt in die Zisterne oder den Tank eingeleitet. Manch ergiebiger Regen sorgt dafür, dass selbst ein größerer Tank binnen weniger Minuten bereits halb voll ist. Regnet es die Nacht weiter durch, sollte der Tank innerhalb einer Nacht komplett gefüllt sein. Des Weiteren gibt es auch Regenwassertank flach, die auf der Erde stehen können. So muss man keine Baggerarbeiten auf dem eigenen Grundstück durchführen. Die oberirdischen Tanks müssen vor dem Frost komplett entleert werden, da das gefrorene Wasser im Tank sich sonst ausdehnt und der Tank davon kaputtgeht. Für Schrebergärten, Kleingärten oder sehr kleine Grundstücke (Gartengröße bis zu 300 Quadratmeter) fahren mit einem einfachen Tank, der an der Hauswand platziert wird sicher gut. Wer größere Flächen zu bewässern hat, sollte gleich Nägel mit Köpfen machen und sich eine Zisterne für unter die Erde anzuschaffen.

Regenwasser ist das beste Wasser zum Gießen!

Wussten Sie, dass Regenwasser eine besonders gute Qualität hat. Viele nutzen dieses Wasser (gefiltert) sogar zum Waschen, das Regenwasser hat einen Weichspüler-Effekt. Doch auch unsere Bäume und die Blumen (auch Orchideen, die im Haus stehen) lieben Regenwasser. Es hat genau die richtige Temperatur, mit diesem Wasser können Sie nichts falsch machen.

In besonders trockenen Phasen auf die Reserve zurückgreifen können!

Viele Gartenfreunde besitzen eine herkömmliche Regentonne. Diese hat meist ein Fassungsvermögen von ca. 210 Liter bis 1000 Liter. Wenn es dann viele Tage hintereinander sehr heiß war, ist so eine Tonne schnell leer. Daher ist es von Vorteil, wenn Sie auf eine Regenwasserzisterne zurückgreifen können. So wird das Regenwasser garantiert für die trockensten und heißesten Tage im Jahr reichen und Ihre Pflanzen müssen nicht verdursten.

Lohnt sich eine Flachdachsanierung

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Ein Dach kann eine Vielzahl an Formen haben, neben dem Steildach, gibt es auch ein Flachdach. Flachdächer werden vor allem für Garagen, aber auch im industriellen Bereich und vereinzelt für Wohnhäuser verwendet. Ein Flachdach kann unterschiedlich hergestellt werden, wie man nachfolgend erfahren kann. Hierbei beleuchten wir auch die Flachdachsanierungund auf was man hierbei achten muss.

Eindeckung von Flachdach und Flachdachsanierung

Flachdachsanierung

Bei der Eindeckung von einem Flachdach kommen aufgrund der nur gering vorhandenen Dachneigung Dachziegel nicht zum Einsatz. Vielmehr setzt man hier auf Schweißbahnen aus Bitumen und auf Folien. Früher war verbreitet auch noch flüssiges Bitumen als Dacheindeckung. Damit ein Flachdach auch dauerhaft dicht ist, besteht die Dacheindeckung in der Regel aus mehreren Schichten. Der Unterbau besteht entweder aus einer Holzkonstruktion mit Spanplatten oder einer Betondecke. Wichtig bei einer Flachdachsanierung ist natürlich auch die Dämmung. Hier reicht die Bandbreite von Mineralwolle über Platten aus Hartschaum. Was letztlich zur Anwendung kommen kann, ist auch davon abhängig über welchen Dachaufbau man verfügt.

Möglichkeiten bei der Flachdachsanierung

Wenn man von einem Flachdach redet, geht es nicht nur um die Dacheindeckung an sich. VIelmehr können auf einer Dacheindeckung noch weitere Lagen erfolgen. So bietet sich bei einer Flachdachsanierung zum Beispiel eine Schicht aus Kies oder ein Gründach an. Letzteres eignet sich gerade sehr gut für eine Bepflanzung. Ob Kies oder ein Gründach bei einem Flachdach, es kann dieses nicht nur optisch aufwerten, sondern auch einen zusätzlichen Schutz vor Schäden und Witterungseinflüsse bieten. Natürlich sind beide Formen, sowohl Kies als auch ein Gründach mit einem höheren Arbeitsaufwand und mit Kosten bei einer Flachdachsanierung verbunden. Zudem hat man gerade bei einem Gründach auch Folgekosten, da man dieses pflegen muss. Wie umfangreich diese ausfällt hat, ist abhängig von der Bepflanzung.

Kosten sparen bei der Flachdachsanierung

Je nachdem wie groß das Flachdach ist und wie umfangreich die Sanierung ausfallen soll, sind die Kosten für eine Sanierung. Wer hier die Kosten beschränken möchte, der kann dieses über den Weg von einem Vergleich tun. Die Durchführung von einem Vergleich ist mit einem zeitlichen Aufwand verbunden. Denn man muss um einen Vergleich durchführen zu können, im Vorfeld mehrere Angebote von Dachdeckerunternehmen einholen. Oftmals ergeben sich hier Preisunterschiede, von denen man als Kunde bei einer Flachdachsanierung sparen kann. Natürlich sollte man immer bei einem Vergleich nicht nur auf den Preis achten, sondern auch die Qualität der Materialien und der Arbeit im Blick haben. Schließlich möchte man sich auch lange an seinem neuen Flachdach erfreuen können.