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Die Bedienungs- und Benutzerfreundlichkeit einer Internetseite ist für ein gelungenes Webdesign wichtig. Wenn der Seitenbesucher keineswegs schnell das findet, wonach dieser sucht, ist bei der Webseite der Aufbau unverständlich und nicht eingängig. Daraus folgt, dass er in vielen Fällen die Seite verlässt. Nicht nur aus gestalterischer, sondern ebenso aus technischer Sicht sollte man alles tun, um Besucher auf der Internetseite zu halten.

Eine gute Seite und ein hervorragendes Webdesign überzeugen insbesondere aufgrund einer intuitiven Bedienung, einer gelungenen Performance und eines herausragenden Aufbaus. Erfüllt man die Erwartungen der Seitenbesucher und fühlen diese sich auf der Webseite wohl, dann hat man gute Chancen, die eigenen Ziele mit der Seite auch zu erreichen. Damit beinhaltet das Webdesign die strukturelle, funktionale und visuelle Gestaltung einer Internetseite. Ziel ist ein ideales Aufbereiten und Präsentieren der Inhalte für die Zielgruppe. Hierzu werden die folgenden Designansätze etwas näher vorgestellt.

Fixed Design

Bei dem Fixed Design gibt man Elemente in Pixel, also statisch, an. Das bedeutet, dass die Elemente in dem Webdesign festgelegte Abmessungen besitzen. Für einen gewissen Viewport werden die Seiten entwickelt, sodass bei einem größeren ausreichend Freiraum entsteht und der vorhandene Platz nicht nutzbar ist. Wenn hingegen ein kleinerer Viewport besteht, als die Internetseite enthält, wird sie abgeschnitten. Dadurch entstehen sowohl vertikale als auch horizontale Scrollbalken. Bei diesem Webdesign müssen Smartphone-Nutzer hineinzoomen und auf ihrem Bildschirm viel wischen.

Fluid Design

Im Vergleich zum Fixed Design ist dieses Webdesign flexibel. Die Elemente verfügen über prozentuale Breitenangaben. Aufgrund der flexiblen Gestaltung von diesen sind auf den größeren Monitoren dann etwa mehr Inhalte abbildbar, als auf den kleineren. Das Fluid Design kann man technisch keineswegs so einfach umsetzen, wie dieses Fixed Design, da der Designer die entsprechende Flexibilität der Elemente zu beachten und alles vorzubereiten hat. Er ist teilweise sogar eingeschränkt. Beim Fluid Design ist ebenso das Elastic Design als Erweiterung enthalten. In dem Design erfolgen die Angabe der Höhe und der Breite in Prozent.

Adaptive Design

Im Grunde genommen ist das Adaptive Design das Fixed Design vereint mit Media Queries. Dieses Design beinhaltet aufgrund der Media Queries unterschiedliche Punkte, die sogenannten Breakpoints, durch die sich das Webdesign ändert oder der Viewport anpasst. Man kann dieses Design lediglich für bestimmte Gerätegrößen einsetzen.

Responsive Design

Beim Responsive Design geht es um das Elastic Design oder das Fluid Design, dass mit Media Queries verbunden ist. Durch die Flexibilität der Elemente und die bestimmten Viewports passen sich sämtliche Elemente an dem Platz an, ganz egal, wie groß der Bildschirm ist. Damit eignet sich das Webdesign für alle Endgeräte. Der Designer hat weiterhin zu dem Fluid Design mit den Breakpoints dieses Design für die entsprechende Monitorgröße anzupassen, was eine besonders zeitintensive Arbeit ist.